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Hemmschwelle Rollator

So überwinden Sie die Angst, Ihren Rollator in der Öffentlichkeit zu nutzen

Das erste Mal einen Rollator zu benutzen ist für viele Nutzer eine riesige Hemmschwelle. Für viele bedeutet es, sich das erste Mal einzugestehen, dass es ohne Hilfsmittel nicht mehr geht, dass nun das Altern vor der Tür steht. Er signalisiert Schwäche. Auch unsere Mutmacher sind sich einig: Das erste Mal mit Rollator unterwegs kostet sehr große Überwindung. Und doch waren sie alle in einem Punkt völlig überrascht, nachdem Sie das erste Mal mit einem Hilfsmittel unterwegs waren. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Angst, einen Rollator in der Öffentlichkeit zu nutzen, überwinden.

Tipp 1: Teilen Sie Ihre Angst oder Scham, einen Rollator zu nutzen, mit einer nahestehenden Person

Wohnraumrollator Page Wohnzimmertisch

Wie entsteht Scham? Scham ist ein unangenehmes Gefühl, das entsteht, wenn wir uns nicht richtig fühlen. Wir fühlen uns anders als die anderen. Wir fühlen uns plötzlich nicht mehr zugehörig. Wir können mit der Geschwindigkeit beim Spaziergang mit Anderen nicht mehr mithalten. Wir können keine weiten Strecken mehr gehen. Die Beine machen einfach nicht mehr mit. Das frustriert. Das interessante an der Scham ist: Sie existiert nur so lange, wie wir sie für uns behalten und versuchen, unsere Ängste vor anderen zu verheimlichen. Sobald wir uns jemandem anvertrauen, ist das Schamgefühl gleich geringer. Versuchen Sie, Ihre Ängste und Sorgen, Ihre Scham, mit einer Person zu teilen, der Sie vertrauen. Sie werden sehen: Schon durch das Teilen der Sorgen, wird Ihnen ein Stein vom Herzen fallen. Jetzt haben Sie einen Verbündeten, der Ihnen zur Seite steht und Sie vielleicht sogar bei Ihrem ersten Ausflug mit Rollator in der Öffentlichkeit begleitet. Eventuell merken Sie auch, dass Sie sich zu dieser Person plötzlich viel mehr verbunden fühlen, als vorher.

Tipp 2: Analysieren Sie genau, was Ihre Herausforderung mit dem Rollator ist – und lösen Sie das Problem pragmatisch

Wenn Sie an einen Ausflug mit Rollator in der Öffentlichkeit denken, was ist für Sie die größte Herausforderung? Machen Sie eine Liste mit allen Themen, die Ihnen beim Nachdenken in den Kopf kommen. Nehmen Sie sich Zeit und versuchen Sie für jede Herausforderung eine pragmatische Lösung zu finden. Hier einige Beispiele:

  • Rollatoren sind hässlich, erinnern an Alter und Krankenhaus: Inzwischen gibt es viele verschiedene Modelle und sogar Designer-Modelle, die weit entfernt vom bisherigen Rollator-Image sind. Es gibt sie in unzähligen Farben und Taschenvarianten. Suchen Sie sich ein Rollator aus, der zu Ihnen passt und mit dem Sie sich absolut wohl fühlen.
  • Ich habe einen hohen Anspruch an Design und Stil. Ein Rollator passt nicht zu meinem Image: Mittlerweile verhält es sich bei Rollatoren wie bei Autos oder Fahrrädern: Es gibt inzwischen Ausführungen mit einem hohen Anspruch an Design und Qualität. Der Carbon Rollator von Saljol hat z.B. exklusive Handgriffe aus Kork und ein einzigartiges geschwungenes Rahmen-Design.
  • Mein Rollator gefällt mir nicht: Wenn Sie sich mit Ihrem Rollator nicht identifizieren können, versuchen Sie ihn mit persönlichen Gegenständen zu verschönern. Es gibt viele Nutzer, die ihren Rollator mit Lichter- oder Blumenketten schmücken. Aber Achtung: Bitte stellen Sie sicher, dass der Schmuck die Funktionstüchtigkeit des Rollators nicht einschränkt.
  • Mein Rollator klappert beim Gehen zu laut: Machen Sie einen Sicherheitscheck in Ihrem Sanitätshaus. Denken Sie evtl. über die Anschaffung eines Premium-Rollators nach. Diese sind mit All Terrain- oder Luft-Bereifung ausgestattet, welche ein deutlich ruhigeres Fahren ermöglichen.

Carbon Rollator Saljol Steg

Tipp 3: Erinnern Sie sich an eine Hemmschwelle aus der Vergangenheit, die sie erfolgreich überwunden haben

Egal ob es ein unangenehmes Telefonat oder ein anstrengendes Gespräch war – welche Hemmschwelle haben Sie in der Vergangenheit erfolgreich gemeistert? Wie haben Sie das geschafft? Und vor allem: Welches Gefühl hatten Sie, als Sie es gemeistert haben? Sicherlich waren Sie in erster Linie erleichtert, und vielleicht auch ein bisschen stolz. Versuchen Sie sich in aller Intensität an dieses tolle Gefühl zu erinnern. Und? Merken Sie, wie Sie schon etwas mehr Mut haben? Vielleicht haben Sie jetzt schon etwas mehr Motivation, mit Ihrem Rollator in der Öffentlichkeit einen Spaziergang zu machen. Erinnern Sie sich: Wie sind Sie damals an die Herausforderung herangegangen? 

Wir alle wissen aus der Vergangenheit, dass es viele Dinge im Leben gibt, die uns Angst machen und gleichzeitig etwas Gutes mit sich bringen. Da wäre zum Beispiel eine mündliche Prüfung oder ein Bewerbungsgespräch, die uns schlaflose Nächte bereiten und gleichzeitig die Tür zu einem nächsten wichtigen und guten Schritt eröffnen. Wir haben gelernt: Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut bedeutet, etwas zu tun, obwohl man Angst hat. Wenn Sie sich fragen, welcher nächste wichtige Schritt denn mit einem Rollator folgen soll: Lesen Sie den nächsten Tipp.

Tipp 4: Machen Sie eine Liste mit allen Vorteilen, die Ihnen der Rollator bringt

Für viele stellt die Anschaffung eines Rollators ein sogenanntes „Life Change Event“ dar. Dies sind Ereignisse, die unser Leben komplett verändern. Wir wissen aus unserer bisherigen Erfahrung: Nichts ist stetiger als der Wandel. Wir trauern noch jetzt vielen erfreulichen Lebensphasen hinterher. Und dennoch: Auch diese Phase wird etwas Gutes für uns bereithalten, wenn wir dafür offen sind. Versuchen Sie, eine handschriftliche Liste zu machen mit allen positiven Dingen, die Ihnen der Rollator, bzw. diese Lebensphase (zurück)bringt. Wir geben Ihnen gerne ein paar Anregungen:

  • Spaziergänge an der frischen Luft: Sonnenuntergänge, spielende Kinder von einer Parkbank aus beobachten, die Natur genießen 
  • Bummeln gehen in der Stadt: Einfach mal in alle Schaufenster sehen, Buchläden durchforsten, eine nette Bluse kaufen
  • Einkaufen gehen: Alles was schmeckt in die Rollatortasche laden, leckere Spontankäufe anstatt Listen mit Dingen, die jemand mitbringen soll
  • Zusammensein mit Freunden und Familie: Mit Enkelkindern auf den Spielplatz nebenan gehen, jemanden im Krankenhaus besuchen, an Familienfesten teilnehmen, in die Kirche gehen
  • In unserem Blogartikel erfahren Sie weitere Vorteile eines Rollators
  • Anstatt sich auf das sichere Gehen, die nächste Pause- oder Abstützmöglichkeit zu konzentrieren, haben Sie plötzlich wieder Augen für Ihre Umwelt. 

Sie haben sich in all den Jahren ein ganz besonderes Umfeld aufgebaut. Ein Rollator hilft Ihnen, an diesem Leben wieder teilzunehmen. Er hilft Ihnen, Ihren Gesundheitszustand so lange wie möglich zu erhalten. Versuchen Sie, all diese Vorteile ganz klar vor Ihnen zu sehen, wenn es darum geht die Hemmschwelle der Verwendung eines Hilfsmittels zu überwinden. Im nächsten Tipp erfahren Sie, wie Sie konkret in die Umsetzung gehen.

Carbon ROllator Saljol Seeufer

Tipp 5: Fangen Sie an einem Ort an, an dem Sie sich wohlfühlen

Versuchen Sie sich klein heranzutasten: Vielleicht laden Sie am Anfang Ihre engsten Vertrauten erst einmal nur zu sich nach Hause ein und zeigen Ihren Rollator. Erinnern Sie sich an den ersten Tipp und teilen Sie Ihre Ängste mit Freunden oder Verwandten. Gehen Sie mit Ihrem Rollator an einen öffentlichen Ort, der Ihnen für den Start angenehm erscheint. Vielleicht eine weniger besuchte Straße oder ein Ort, an dem Sie niemand kennt. Versuchen Sie sich zu entspannen. Vielleicht zählen Sie langsam bis 10. Oder Sie konzentrieren Sich einfach nur auf Ihre Atmung. Sie werden schnell merken: Es passiert nichts! Auch wenn Sie vielleicht das Gefühl haben, Sie werden angestarrt – die Welt dreht sich einfach weiter wie zuvor.

Tipp 6: Beobachten Sie Ihre Umgebung

Beobachten Sie einmal ganz genau Ihre Umwelt. Vielleicht fällt Ihnen plötzlich auf, dass Rollatoren genauso wie Kinderwägen, Fahrräder oder Autos inzwischen zum ganz normalen Stadtbild gehören. Dass Ihnen das vorher noch gar nicht so bewusst war wie jetzt, wo Sie selber einen Rollator fahren, ist einem psychologischen Effekt zu verdanken: Das Prinzip der selektiven Wahrnehmung. Damit unser Gehirn nicht ständig von allen Reizen aus der Umgebung überflutet wird, nimmt es nur bestimmte Aspekte aus der Umwelt auf und blendet andere aus. Da wir bisher nicht mit Rollatoren in Berührung gekommen sind, hat unser Gehirn die Rollatoren im Stadtbild schlichtweg ausgeblendet.

Rollz Motion² Rollator Rollstuhl

Unsere Mutmacher haben eine interessante Erfahrung gemacht. Nachdem Sie alle das erste Mal ein Hilfsmittel benutzt haben wurde Ihnen klar: Die Umgebung sieht Sie plötzlich mit ganz anderen Augen. Plötzlich machen die Leute proaktiv Platz, sie wurden auf dem Gehweg nicht mehr gehetzt, wenn sie langsam gingen. Das Hilfsmittel war ein Statement und brachte die notwendige Rücksicht.

Unsere Mutmacher-Interviews im Überblick

Mutmacher Saljol

Nehmen Sie sich kurz Zeit, setzen Sie sich auf Ihren Rollator oder auf eine Bank. Beobachten Sie das rege Treiben um Sie herum. Vielleicht fällt Ihnen plötzlich auf, wie vielfältig Ihre Umgebung doch ist: Rollatoren, Fahrräder, Kinderwägen, Roller und Autos in allen Farben und Formen. Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten, unser Leben genau so zu gestalten, wie es am besten zu uns passt. Es ist Ihre Entscheidung: Lassen Sie sich von der Nutzung eines Rollators abschrecken oder sehen Sie ihn als Chance für neue Erfahrungen, ein Stückchen mehr Mobilität, Verbundenheit und Lebensqualität?

Schreiben Sie gerne in die Kommentare: Wie haben Sie Ihre erste Rollator-Fahrt gestaltet? War die erste Rollator-Nutzung für Sie auch eine Hemmschwelle? Wie hat es sich danach angefühlt? Wir tauschen uns gerne mit Ihnen über dieses Thema aus und lassen uns inspirieren.

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