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Werden Sie Mutmacher bei Saljol!

 

Sind Sie ein begeisterter Nutzer eines Produkts von Saljol, weil Sie Ihr Hilfsmittel dabei unterstützt, den Alltag besser zu meistern? Sie lassen sich durch altersbedingte Beeinträchtigungen nicht den Spaß am Leben nehmen? Oder haben Sie einen guten Weg gefunden, mit motorischen oder neurologischen Einschränkungen umzugehen? Sie haben Arthrose, Parkinson oder leiden an anderen neurologischen oder orthopädischen Krankheiten? Wir interessieren uns für Ihre Geschichte und laden Sie herzlich dazu ein, ein Saljol Mutmacher zu werden. Denn Ihre persönlichen Erlebnisse und Ihre Art, Ihre Herausforderungen zu meistern, kann anderen Menschen Mut geben und sie motivieren. Werden Sie ein Teil von Saljol wie Peter, Bidi oder Marietta – ihre Erlebnisse haben schon viele Leserinnen und Leser erreicht. Wir besuchen Sie gern und sind gespannt auf Ihre inspirierende Geschichte, Ihre Erfahrungen und Ihre hilfreichen Tipps.

Melden Sie sich bei uns und schreiben Sie an Nele Appel unter: nele@saljol.de

Wir stellen vor: Das sind unsere Saljol-Mutmacher

Peter Spendler

Peter Spendler: Freiheit genießen dank Rollator

Peter hatte mit 60 Jahren einen Schlaganfall. Das war 2015. Nach elf Monaten in der Klinik und einer schlechten Prognose nahm er seine Genesung selbst in die Hand. Sein Übermut trieb ihn an.

„Auch wenn der Weg beschwerlich ist, es lohnt sich, zu kämpfen – wir genießen unsere Freiheit mit Rollator so oft und so gut wie möglich!“

Was ihm noch mehr Kraft gab, war der Wunsch, seine Enkel aktiv erleben zu können. Dafür – und für seine Ehefrau Edith – trainierte und trainiert er Tag für Tag. Peter lernte, wieder aufzustehen und zu gehen. Lernte wieder, allein die Toilette zu benutzen. Und lernte wieder, selbst zu essen. 100 bis maximal 200 Meter kann er mit Rollator gehen und das macht er so oft wie möglich. Für längere Strecken ist er auf einen Rollstuhl angewiesen. Mit viel Mut und dem Glücksgefühl über die zurück erkämpfte Freiheit im Gepäck reisten Peter und Edith sogar nach Dubai!

Hier können Sie Peters bewegende Geschichte lesen.   

Marietta Kracher: Lebensfroh trotz Krankheit

Das ist Marietta. Sie leidet an HMSN/CMT – Hereditär motorischsensorischen Neuropathien/Charcot-Marie-Tooth. Eine neuro-muskuläre Erkrankung, die Bewegungseinschränkungen nach sich zieht. Sie lässt sich davon nicht unterkriegen. Im Gegenteil: Trotz Schmerzen ist sie oft und gern unterwegs und hat sich für ihre Unternehmungen perfekt ausgestattet.

„Das ist mein persönlicher „Fuhrpark“. Andere Menschen haben vielleicht unzählige Paar Schuhe – ich habe drei wunderbare Flitzer, die mir das Leben erleichtern und auch noch Spaß machen!“

Der anthrazit farbige Flitzer ist ihr Helfer im Haus. Der beige Allround Rollator ist für kleine Spaziergänge im Gelände, da er durch seine großen Vorderräder und die Einhandbremse perfekt dafür geeignet ist. Und der blaue Carbon Rollator ist ihr „Sahneschnittchen“ für den kleinen Stadtbummel, schick Essen gehen, Theater- und Konzertbesuche.

Marietta Kracher

Mariettas Erfahrungen mit den Saljol-Produkten und mehr von unserer Mutmacherin finden Sie hier:

So funktioniert Duschen mit dem Saljol Duschhocker. 
Marietta über das Leben während der Pandemie als Teil der Risikogruppe.

Bidi Grotz

Birgit Grotz: Im Rollator-Rollstuhl durch die Welt

Birgit wird schon immer Bidi genannt – und hat seit 1992 MS. Damals war sie erst 24 Jahre alt. Ein Schock. Anfangs kam die Krankheit in Schüben. Und Bidi konnte sich ihren großen Wunsch noch erfüllen, Mutter zu werden. Fünf Kinder bekam sie. Und genießt bis heute die Zeit mit ihrer Familie. Inzwischen ist sie auf den Rollator-Rollstuhl angewiesen.

„Ich kann nicht mehr spazieren gehen. Mein Mann hat mich bestärkt, einen Rollator-Rollstuhl zu nutzen. Anfangs habe ich mich dagegen gewehrt – aber jetzt finde ich es super: Mein Mann fährt mich, ich sehe viel und muss nicht aufpassen, dass ich stolpere!“

Sogar auf Reisen hatte Bidi ihr Hilfsmittel dabei, als sie ihren Sohn in Irland besuchten. Sie nutzte den Rollstuhl-Service der Airline und war so in Irland überall mobil.

Bidi spricht in unserem Interview über ihre Erfahrungen mit dem Rollz Motion Performance.

Manuel Fuchs: Auf Reha mit dem Wohnraumrollator

Manuel durchlief auf Grund eines schweren Unfalls beim Skitouren gehen einen langen Aufenthalt in einer Reha-Klinik.
Die Skitourengeher wurden im Februar 2019 von einer Lawine überrascht, dabei haben die Schneemassen Manuels Beinen schwere Verletzungen zugefügt. In der Fachklinik Enzensberg kämpfte er sich wieder auf die Beine.

„Es geht halt mal einen Tag einen Schritt zurück und zwei Tage später wieder zwei Schritte nach vorne. Dranbleiben, nicht aufgeben, das ist wichtig.“

Zur Unterstützung seines Reha-Aufenthalts nutzte Manuel einen Saljol Wohnraumrollator. Für kurze Wegstrecken im Zimmer fand er den Rollator besonders praktisch, weil das mit Krücken immer etwas unhandlich war. Sich auf den Wohnraumrollator setzen zu können bot ihm die Pause, die er bei seinen „Streifzügen“ durch die Klinik benötigte.

Mutmacher Manuel  - Werde Mutmacher

Mutmacher Claudius - Werde Mutmacher

Claudius Mott: Zuhause mobil trotz MS

Claudius hat seit etwa 30 Jahre MS. Die ersten Jahre kam die Krankheit schubförmig. Jetzt, seit etwa 15 Jahren befindet er sich in der zweiten Krankheitsphase, sekundär progedient. Er kann sich immer schlechter bewegen und musste nach und nach sämtliche Sportarten aufgeben. Durch seine Krankheit ist Claudius im Alltag eingeschränkt.

„Der Wohnraumrollator ist eine sehr mobile, vielfältig einsetzbare Sitzgelegenheit. Und das erleichtert mein Leben.“

Dabei unterstützt ihn der Wohnraumrollator vor allem in der Küche, zum Beispiel beim Ausräumen der Spülmaschine. Wenn er außer Atem oder kraftlos wird, kann er sich schnell abstützen oder sich hinsetzen. Besonders wichtig ist ihm, dass er den Wohnraumrollator auch als klassischen Rollator nutzen kann, da er in der Wohnung keinen Handlauf hat, an dem er sich festhalten kann.

Maximilian Seebrecht: Zeichen setzen mit Rollator

Mit 75 Jahren ist Maximilian Seebrecht immer noch gern und viel unterwegs. Auf seinen Carbon Rollator möchte er dabei nicht mehr verzichten, denn dank ihn kann er wieder länger laufen, ohne zu große Schmerzen in den Beinen zu haben. Bei seinen Unternehmungen fällt ihm immer wieder positiv auf, wie die Menschen um ihn herum auf ihn und sein Hilfsmittel reagieren.

"Ich bin überwältigt von der Ansprache, die mir zuteil wird. "Darf ich Ihnen helfen?" ist etwas, das ich permanent höre. Ich bin überrascht, wie die Leute, ob jung oder alt, auf einen zugehen, Platz machen oder helfen wollen."

Auf den ersten Blick gefiel Herrn Seebrecht das Design des Saljol Carbon Rollators. Aber viel wichtiger und entscheidend war für ihn, dass der Carbongehalt dieses Rollators ihn sehr leicht macht. Das ist in seinen Augen das allerwichtigste für die Benutzung eines Rollators. Außerdem geben die Griffe aus Kork-TPE ein warmes Gefühl fühlen sich schön an. 

Mutmacher Seebrecht

Sie möchten mehr lesen über Mutmacher Maximilian Seebrecht? Dann lesen Sie doch den Blog Aktiv durch den Alltag mit Carbon Rollator.

 

Als Saljol Mutmacher können Sie mehrere unserer Produkte testen und wir besprechen mit Ihnen, welche Produkte Sie am besten bei Ihren individuellen Herausforderungen und in Ihrem Tagesablauf unterstützen.

Teilen Sie auch Ihre Geschichte mit uns und anderen Betroffenen! Wir freuen uns auf Sie! Schreiben Sie Nele Appel an nele@saljol.de oder rufen Sie unsere Kolleginnen unter 08141 317740 an. 

 

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Erfahrungsbericht Wohnraumrollator: MS Patient Claudius im Interview

Claudius hat seit etwa 30 Jahren MS. Die ersten Jahre verliefen in Schüben, seit etwa 15 Jahren ist die Krankheit in der zweiten Krankheitsphase, genannt sekundär progredient. Wie gut ihn sein Wohnraumrollator im Alltag unterstützt, erzählt er im Interview.

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