Pressemitteilung
Bewegung und moderne Hilfsmittel sind entscheidend für Selbstbestimmung
Welt-Multiple-Sklerose-Tag am 30. Mai
Maisach, 20.05.2026 – Anlässlich des 18. Welt-Multiple-Sklerose-Tag spricht Saljol darüber, wie wichtig regelmäßige Aktivität ist, um Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten.
Am 30. Mai 2026 findet der 18. Welt-Multiple-Sklerose-Tag statt. Multiple-Sklerose (MS) gilt als „Krankheit der 1000 Gesichter“, da Verlauf und Symptome individuell sehr unterschiedlich sind. Besonders häufig betroffen ist die Mobilität der MS-Patienten: Gangstörungen, Gleichgewichtsprobleme oder plötzliche Kraftlosigkeit zählen zu den typischen Einschränkungen im Alltag.
Viele Betroffene reduzieren aus Angst vor Stürzen oder aufgrund sozialer Unsicherheit ihre Bewegung. Doch genau das kann negative Folgen haben: Bewegungsmangel verstärkt häufig Symptome wie Spastiken oder Fehlhaltungen. Regelmäßige Aktivität ist daher ein zentraler Faktor, um Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten. „Mobilität ist nicht nur Fortbewegung – sie bedeutet Freiheit, soziale Teilhabe und Lebensqualität“, sagt Rollator-Experte Thomas Appel.
Hilfsmittel neu gedacht: Vom Stigma zur Selbstbestimmung
Moderne Rollatoren leisten dabei einen wichtigen Beitrag. Sie bieten nicht nur physische Unterstützung, sondern auch Sicherheit und fördern Eigenständigkeit im Alltag. Insbesondere bei Schwindel, Sensibilitätsstörungen oder unsicherem Gang können sie Stürze verhindern und den Bewegungsradius erweitern.
Das Bild des Rollators hat sich dabei stark gewandelt: weg vom reinen Pflegehilfsmittel hin zu einem leichten, individuell anpassbaren und formschönen Alltagsbegleiter. Unterschiedliche Modelle, vom leichten Outdoor-Rollator bis zum Wohnraumrollator, ermöglichen Unterstützung in nahezu allen Lebenssituationen, zuhause, unterwegs oder auf Reisen.
Hemmschwellen abbauen – Lebensqualität gewinnen
Noch immer zögern viele Betroffene, Hilfsmittel frühzeitig zu nutzen, häufig aus Angst vor Stigmatisierung. Doch ein gesellschaftlicher Wandel ist erkennbar: modernes Design und ein neues Verständnis von Mobilität tragen dazu bei, die Akzeptanz zu erhöhen.
„Gemäß des diesjährigen Mottos ‚Diagnose MS! Jetzt erst recht!‘ wollen wir Menschen mit MS ermutigen, aktiv zu bleiben und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen“, so Appel. „Ein Rollator kann Freiheit zurückgeben – unabhängig vom Alter oder Krankheitsstadium.“
Welt-MS-Tag 2026: Aufmerksamkeit schaffen, Lösungen stärken
Der Welt-MS-Tag ruft dazu auf, die Perspektive von Betroffenen stärker in den Fokus zu rücken und konkrete Lösungen sichtbar zu machen. Dazu zählen medizinische Versorgung, innovative Hilfsmittel, soziale Unterstützung sowie ein offener gesellschaftlicher Umgang mit chronischen Erkrankungen.
Weitere Informationen finden Sie bei der Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. unter https://welt-ms-tag.dmsg.de/jetzterstrecht
Infos und Kontakt
Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an: presse@saljol.de wenn Sie Informationen vermissen, Fragen haben oder Unterstützung bei Ihrer Recherche rund um das Thema Mobilität im Alter benötigen. Gerne stellen wir Ihnen auch honorarfreies Bildmaterial zur Verfügung und bei Fragen steht Ihnen Experte Thomas Appel zur Verfügung.
Über eine redaktionelle Einbindung und einen entsprechenden Beleg freuen wir uns.
Pressekontakt
Katrin Wich
katrin.wich@saljol.de
Über Saljol
Saljol - das sind nicht nur sechs willkürlich gewählte Buchstaben. Saljol steht für die Philosophie, die das Unternehmen auszeichnet: Spaß am Leben – Joy of Life“. Gegründet wurde Saljol mit Sitz in Maisach bei München 2016 von Thomas Appel mit dem Ziel, Menschen mit körperlichen Einschränkungen das Leben zu erleichtern. Mehr Freude im Alltag und möglichst lange zuhause leben – dies ermöglicht Saljol den Menschen durch Premium-Produkte. Rollatoren, Duschhocker und Aufstehsessel sind die Kernprodukte der Saljol Premium Hilfsmitteln, die Probleme lösen, unauffällig ihre Dienste tun und schick aussehen. Saljol vertreibt die Gesundheitsprodukte inzwischen weltweit und zählt zu den stark wachsenden Unternehmen im Gesundheitsmarkt.
Weitere Artikel:
Erfahrungsbericht Wohnraumrollator: MS Patient Claudius im Interview
Claudius hat seit etwa 30 Jahren MS. Die ersten Jahre verliefen in Schüben, seit etwa 15 Jahren ist die Krankheit in der zweiten Krankheitsphase, genannt sekundär progredient. Wie gut ihn sein Wohnraumrollator im Alltag unterstützt, erzählt er im Interview.