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Carbon Rollator nach Schlaganfall: Erfahrungsbericht von Peter Spendler

Test Carbon Rollator - Mutmacher Peter Spendler

"Ich stolpere aufgrund einer Fußhebeschwäche häufig und bin vor allem auf abschüssigen Wegen recht unsicher. Gerade beim Bergabgehen hilft mir die Schleifbremse des Rollator besonders, weil ich damit die Gehgeschwindigkeit reduzieren kann und mich deutlich sicherer fühle. Wie eine Gangschaltung kann ich sie leicht mit meinem Fuß zu- und abschalten. Toll!"

Carbon Rollator Test - Gangschaltung
Carbon Rollator Test - Korkhandgriffe

"Ich bin 1,90 m groß. Mir gefällt besonders, dass ich die Handgriffe auf die für mich richtige Höhe einstellen kann und so immer richtig und sicher aufrecht gehe. Der Kork fühlt sich wunderbar an und ich bekomme keine schwitzigen Hände mehr."

"Der Vorteil ist natürlich, dass der Rollator extrem leicht ist, so kann selbst ich ihn tragen und musste mich nicht auf meinen Mann konzentrieren. Er ist sehr handlich und man kann ihn auch tragen ohne ihn zusammenzufalten. 5,8 kg ist auch für mich zu schaffen, wiegt ja viel weniger als ne Kiste Sprudel."

Carbon Rollator Test - Rollator tragen
Carbon Rollator Test - Spazieren

"Wir machen viele Ausflüge zusammen, oft mit dabei, unsere Enkelkinder. Der Rollstuhl wird für längere Strecken verwendet. Meine Enkel fahren oft auf dem Rollstuhl mit. So habe ich Saljol kennengelernt, über die tollen Armlehnenbezüge Extra."

"Kopfsteinpflaster? Ich muss mich einfach konzentrieren, weil jede Bodenunebenheit, wie zum Beispiel Kopfsteinpflaster, natürlich ein gewisses Risiko birgt. Weil es wackelt halt alles. ABER ES GEHT! Dank der weichen Räder die optimalen Gripp und Seitenhalt bieten. Eine gerade Straße ist natürlich leichter, aber das kann ja jeder."

"Der Saljol Rollator lässt sich leicht zusammenfalten und auch mit einer Hand gut tragen. Hat selbst hinter dem Rücksitz Platz."

"Edith und ich machen viele Ausflüge. Wenn wir dann zum Starnberger See oder nach Tutzing gefahren sind hat die Edith gesagt: Peter schau wie schön die Berge sind! Ich habe dann gesagt: Schön! Ich sehe sie bloß nicht. Ich musste immer mit meinem Rollstuhl im Kofferraum sitzen. Das war für mich die Motivation! Ich möchte raus aus dem Kofferraum! Das habe ich dann einfach mit den Therapeuten geübt. Und seitdemsitze ich nicht mehr hinten."


"Ich muss einfach immer überlegen: Stehe ich sicher? Wo ist die nächste Haltemöglichkeit? Denn wenn ich mich festhalten kann, habe ich schon gewonnen. Top, wenn man sich auf die Stabilität seines Rollators verlassen kann. Das ist die halbe Miete."